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FMB - mit Zuversicht ins Jahr 2010
Zuliefermesse als First-Class Plattform für Technik und Einkauf

Die unterschiedlichen „Wasserstandsmeldungen“ aus dem Maschinenbau lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Wer die Nase vorn haben will, muss sich seine eigene Konjunktur machen. Als Mittel der Selbstförderung stehen Messebeteiligungen weit oben in der Auswahlliste. So gesehen ist der Zuspruch an der diesjährigen FMB in Bad Salzuflen keine Überraschung. Wohl aber die Zahl der Buchungen, die bis Mitte März den bisher höchsten Stand in der Geschichte der Zuliefermesse für den Maschinenbau verzeichnen konnte. Die FMB ist auch im sechsten Jahr auf Wachstumskurs – Veranstalter Clarion Survey rechnet vom 3. bis 5. November 2010 mit einer neuen Rekordbeteiligung von über 450 Ausstellern.

„Wenn der Buchungsstand der FMB ein Indikator für die Belebung im Maschinenbausektor ist, dann wird 2010 das Jahr der Trendwende“, prognostiziert Peter H. Meyer, Geschäftsführer des Veranstalters Clarion Survey GmbH, Bielefeld. „Unsere Aussteller profitieren vom Termin im November, wenn die Investitionsbudgets für 2011 geschnürt werden. Das ist der richtige Zeitpunkt, um Einkäufern und Technikern die neuesten Informationen ihre Leistungskompetenz im direkten Gespräch vorzustellen.“

FMB – Workshop für Entwickler


Die FMB mit ihrem besonderen Messekonzept bildet dafür den maßgeschneiderten Rahmen: Limitierte Standgrößen, eine relativ einheitliche Messearchitektur und Full-Service für Aussteller und Besucher machen die Messehallen in Bad Salzuflen zur kommunikativen Schnittstelle mit ausgeprägtem Workshop-Charakter. Von Komponenten bis Systemen, von Dienstleistungen bis Wissenstransfer – die FMB bildet die ganze Bandbreite der Zulieferprodukte ab. Gegenüber reinen Komponenten-Fachmessen finden Fachbesucher in Bad Salzuflen Lösungen und Konzepte aus allen Bereichen und vom kleinsten Detail bis hin zum kompletten System.

Im letzten Jahr sichteten mehr als 5.300 Fachbesucher das Angebot von 400 Ausstellern. „Besucher wie Aussteller erlebten die FMB 2009 als geschäftsintensive Veranstaltung und erzeugten eine optimistische Messestimmung“, blickt Peter H. Meyer zurück. „Für 2010 setzen wir alles daran, die FMB als norddeutschen Branchentreffpunkt für die gesamte Wertschöpfungskette im Maschinenbau noch stärker zu positionieren.“ Dazu gehören u.a. der Verbund mit der EnergieArena, der Messe für Energie-Effizienzlösungen in Produktion und Gewerbe, und die Auftaktveranstaltung zu aktuellen Themen und Fragestellungen im Maschinenbau.

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